Microsoft 365 absichern: Fünf typische Angriffsvektoren aus der Praxis
Viele Sicherheitsrisiken in Microsoft 365 entstehen nicht durch komplexe Schwachstellen, sondern durch Konfigurationen, die einmal sinnvoll waren und später nicht mehr überprüft wurden.
Ein gemeinsam genutztes Postfach, ein älteres Protokoll oder weitreichende App-Berechtigungen können mit der Zeit zu unnötigen Angriffsflächen werden. Besonders kritisch wird es, wenn mehrere solcher Einstellungen zusammenkommen und Angreifern zusätzliche Möglichkeiten eröffnen.
In mehr als 350 analysierten Microsoft-365-Umgebungen tauchen solche Muster immer wieder auf – unabhängig von Branche, Unternehmensgröße oder Lizenzmodell. Häufig geht es dabei nicht um offensichtliche Fehlkonfigurationen, sondern um historisch gewachsene Einstellungen, deren ursprünglicher Zweck längst nicht mehr besteht.
Im Webinar zeigt Microsoft MVP Aaron Siller fünf typische Angriffsvektoren aus der Praxis. Er erklärt, wie die jeweiligen Risiken entstehen, welche Angriffsmöglichkeiten sich daraus ergeben und warum diese Konfigurationen im laufenden Betrieb oft lange unentdeckt bleiben.
Im Mittelpunkt steht dabei ein systematischer Blick auf den eigenen Tenant: Welche Einstellungen sollten regelmäßig hinterfragt werden? Wo entstehen unnötige Berechtigungen oder veraltete Abhängigkeiten? Und wie lassen sich solche Risiken nachhaltig reduzieren?
Ziel des Webinars ist es, typische Schwachstellen besser einordnen zu können und konkrete Ansatzpunkte für die eigene Microsoft-365-Umgebung mitzunehmen.
Termin: 29. Oktober 2026, 9:30 bis 10:30 Uhr
Teilnahme: https://teams.microsoft.com/meet/340362865663259?p=BgW7nSrR8tcDbJkZZm