Was bietet mir der Workshop?
Dieser Prompt Engineer Kurs vermittelt Grundlagen und Praxiswissen für den Einsatz von Generativer KI im Unternehmen.
Die Teilnehmer lernen, Prompts strukturiert zu entwickeln, zu testen und zu optimieren. Im Fokus stehen Prompt Engineering, KI-Tools, eigene Use Cases und der sichere Umgang mit KI-Ergebnissen.
Was lernen die Teilnehmer?
Nachvollziehbare Ergebnisse
Nach dem Workshop können die Teilnehmer:
- Generative KI und Large Language Models besser einordnen
- Prompts für konkrete Aufgaben im Arbeitsalltag formulieren
- Prompt Engineering Schritt für Schritt anwenden
- Zero-Shot- und Few-Shot-Prompting nutzen
- komplexere Promptstrukturen testen und verbessern
- KI für Recherche, Analyse, Reporting und Präsentationen einsetzen
- eigene KI-Use-Cases entwickeln und prüfen
- Risiken wie Bias, Halluzinationen und Fehlerquellen bewerten
- Datenschutz, DSGVO und EU AI Act beim Prompting berücksichtigen
Der Kurs schafft die Basis für die weitere Prompt Engineer Ausbildung.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Teilnahmevoraussetzungen
Der Prompt Engineer Kurs richtet sich an Personen mit Interesse an Künstlicher Intelligenz und Technologie.
Geeignet ist der Workshop für kreative Berufe, technische Abteilungen, Geschäftsführer, Projektleiter und weitere Fachbereiche. Erste Erfahrungen mit Generativer KI, zum Beispiel ChatGPT, sollten vorhanden sein.
Für die praktischen Übungen ist die Bezahlversion eines gängigen KI-Modells erforderlich.
Was erhalten Teilnehmer?
Die Teilnehmer erhalten:
- Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
- Seminarunterlagen
- praktische Übungen zu Prompt Engineering
- Beispiele und Materialien für die Anwendung im Arbeitsalltag
- Einblick in browserbasierte KI-Tools
Bei digitalen Angeboten sind keine Installationen im Vorfeld notwendig. Für Präsenztermine soll ein Laptop mitgebracht werden.
Warum dieser Workshop?
Der Workshop verbindet Grundlagen zu Generativer KI mit direkter Anwendung im Arbeitsalltag.
Teilnehmer lernen Prompt Engineering nicht abstrakt, sondern anhand konkreter Aufgaben wie Präsentationen, Excel-Workbooks, Reporting, Datenaufbereitung und Automatisierung. Dabei werden Datenschutz, EU AI Act und die kritische Bewertung von KI-Ergebnissen einbezogen.
Agenda
Grundlagen und Orientierung
- Einführung in KI-Techniken – Fokus auf Generative KI
- LLMs verstehen: wie „denkenden“ Modellen Antworten entlockt werden
- Software vs. KI – wo liegen die Unterschiede?
- Reasoning-Modelle vs. Non-Reasoning-Modelle
Prompt Engineering – Schritt für Schritt
- Von Prompt Engineering zu Context Engineering
- Klare Anweisungen und Kommunikationsebene
- Exact Instructions Challenge (praktische Übung)
- Promptstrukturen: von einfach bis komplex
- Zero-Shot- und Few-Shot-Prompting
- CPSS-Prompting und RPE-Techniken
- Pretend-to-be-Prompting
- Ethical Dilemma Prompts
- Chain-of-Thought(CoT)-Prompting
- System Prompts und Meta-Prompting
- Multimodales Prompting (Text, Bild, Daten)
Praxisübungen und Projekte
- Entwicklung von Prompts für Präsentationen
- KI-gestützte Excel-Workbooks
- Prototypische Website-Gestaltung mit Prompts
- Interaktive Gruppenübungen: Prompt-Analyse und Optimierung
- Technische Use Cases: Berechnungen, Datenaufbereitung, Automatisierung
- Kaufmännische Use Cases: Finanz- und Marktanalysen, Controlling, Reporting
- Use-Case-Findung: eigene Szenarien entwickeln und testen
Funktionen und Tools kennenlernen
- Deep Research und Internetsuche mit KI
- Arbeiten mit Dateianhängen und Dokumenten
- Study Mode und Canvas-Methoden
- CustomGPTs: Erstellen und Anwenden
- Überblick über wichtige KI-Tools: Perplexity, Claude, meinGPT, Langdock, Anymize
AI Literacy und Verantwortung
- Ethische Grundlagen, Urheberrecht und Bias
- Umgang mit Halluzinationen
- Datenschutzkonformes Prompting (DSGVO und EU AI Act)
